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NASH TITAN….eine Legende lebt…..

Viele meiner Ausrüstungsgegenstände haben sich über die letzten 22 Jahre Karpfenangeln verändert. Ich glaube mittlerweile verwende ich das 10. Rod Pod, den 6. Satz Ruten, die 5. Liege (meine erste Cocoon, made in Great Britain steht noch im Keller), und ich denke mit Sicherheit den wahrscheinlich 10. Kescher.

Immer wieder gab es „besseres“, spezialisierteres Angelmaterial, teilweise haben die Ausrüstungsgegenständige über den Lauf der Zeit einfach aufgegeben und waren verschlissen.
Als ich damals als Schüler, ich denke es musste so um 1995 oder 1996 gewesen sein, wieder mal bei Kurt Grabmayer im damaligen Geschäft in der Rauscherstrasse stand, zeigte er mir lt. seinen Aussagen das damals genialste „Karpfenangelzelt“ am Markt – das Viper Titan von Kevin Nash. Es musste wohl ein es der ersten Viper’s in Österreich gewesen sein, damals auch noch mit Aufbauanleitung via Video-Kassette.

Lange Rede, kurzer Sinn, mein damaliger Ferialjob hatte gutes Geld abgeworfen, das Titan schlug sich mit wohlfeilen 6000 ATS (das sind Schillinge) zu Buche, ich war stolzer Besitzer eines Vipers. Dieses Zelt begleitete mich bis ins Jahr 2002, das Material war wohl über die Jahre zu schwach geworden (war damals innen mit Aluminium bedampft), Regenwasser kam durch die Plane. Bis auf den Verlust der Stangen, einigen selbstverschuldeten Löcher in der Plane, kaum ein Problem.

Danach entschied ich mich wieder für ein Viper Titan, mit dem genialen Rainmaster Chamäleon-Material wohlgemerkt.

Seit mittlerweile 2 Jahren ist nun das neue TITAN am Markt – größer, stärker, vielseitiger und strapazierfähiger als je zuvor – und – mit dem im Moment stärksten Material am Markt (15.000 mm Wassersäule).

Wohlbekannte Materialien wie „Aquatex“, „Aquasense“ und wie sie alle heißen, wirken fast wie ein „Löschblatt“ dagegen. Ein weiterer ganz großer Vorteil dieses Materials ist das „nicht-reagieren“ auf äußere Witterungseinflüsse – bei kalten Temperaturen zieht es sich nicht zusammen, ergo bei warmen dehnt es sich auch nicht aus – so ist das TITAN immer schön gespannt, „Wassersäcke“ durch durchhängendes Material gehören somit der Vergangenheit an.

Es ist wohl das bekannteste Carp-Shelter am Markt, manche meinen auch es sei „The Mother of all Bivies“ – als die „Mutter aller Bivies“ am Markt.

Damals wie heute ist der patentierte Gelenkblock mit der spinnenförmigen Anordnung der Zeltstangen verantwortlich für die unglaubliche Standfestigkeit und Robustheit dieses Angelzeltes. Das aktuelle Modell ist sogar um einiges geräumiger geworden….

In Punkto Stabilität kenne ich kein anderes Zelt in dieser Klasse am Markt. Frankreichangler die Mistral-Winde kennen, wissen wovon ich spreche.
Ganz genial finde ich auch die schnelle Aufbauzeit des TITAN, raus aus der Tasche, die 5 Stangen zusammengesteckt, aufgefächert, Sturmstangen und Herringe rein, fertig. In den Sommermonaten verwende ich es wie ein Shelter, also ganz ohne Tür. Durch die enorme Tiefe des neuen Modells ist man auch bei Regenstürmen wunderbar geschützt.

Apropos Türen: das aktuelle Modell wird mit 2 Eingangsmodulen geliefert, eines nur aus ganz starkem „Netzmaterial“, das andere komplett geschlossen mit „Klarsichttür“ und „Fenstern“.

Ach ja, ein ganz starker, herausnehmbarer Boden sowie die beiden Sturmstanken mit den dazugehörigen „Schwanenhälsen“ sind natürlich auch im Lieferumfang enthalten – nicht ganz uninteressant bei Verbot von fixen Böden in Zelten.

Für alle die mit Kondenswasser so gar nicht können: ein optionaler Winterskin oder ein sehr großer „Extreme-Canopy“ sind optional erhältlich und eliminieren Kondenswasserbildung durch Schaffung einer 2. Haut gänzlich.

Damals wie heute – vieles kommt, vieles geht – ein NASH TITAN bleibt!

Viel Freude am Wasser….

Arno
Nash Media Editor Ger/Aut

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