Die Halbstarken sind los

2 Tage wieder raus ans Wasser, die Natur genießen und Akkus aufladen. Aber zuerst kam die schweißtreibende Arbeit. Mit dem Trolley um den See und das Tackle aufbauen und das bei 25 Grad zumindest am ersten Tag, denn der zweite Tag war genau das Gegenteil

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Trolley voll beladen.

Am Platz angekommen, wurden natürlich die Ruten als erstes startklar gemacht und mit TG Active auf der vorbereiteten Stelle platziert.

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Am Platz angekommen.

Ich war gerade mit der zweiten Rute beschäftigt, da hörte ich die erste Rute schon ablaufen. Das geht ja mal sehr gut los, dachte ich mir. Es war ein kleiner Halbstarker, dem ich wohl direkt vors Maul geschmissen hatte. Dann nochmal aufs Neue, beide Ruten ins Wasser und endlich relaxen. Doch lange blieben die Ruten in den ersten 24 Stunden nie im Wasser liegen und ich musste feststellen, dass angeln echt zur Arbeit ausarten kann, wenn man sich durch die ganze Karpfenschule fischt.

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Da war ich auch nicht traurig, dass in den frühen Morgenstunden der Spuk zu Ende schien und ich endlich etwas schlafen konnte. Nach meinem verdienten Schlaf, ging der Spuk ab dem späten Abend wieder los, obwohl ich in der zweiten Nacht, dann doch was mehr schlafen konnte, da die Halbwüchsigen wohl keinen Ausgang mehr hatten. So gelang es mir dann den ein oder anderen, etwas größeren, auf die Schuppen zu legen.

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Ralf Emmerich

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