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Das war 2015!

2015 ist Geschichte!

Auch wenn ich es noch nicht ganz fassen kann, schwebe ich doch ständig in Erinnerungen an das vergangene Jahr, aber der Kalender lügt nicht.

Auch jetzt während ich Buchstabe für Buchstabe eintippe, kommen ständig Erinnerungen von 2015 hoch.

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Ich fange mal von Beginn an….

Die ersten Nächte im 2015er Jahr verbrachte ich in Südfrankreich, ich angelte über den Jahreswechsel von 2014 auf 2015. Das Wetter war sehr wechselhaft, von Dauerregen über starke Sturmböhen bis hin zu Sonnenschein war alles dabei.

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Ich nahm mehrere Platzwechseln vor und wurde schlussendlich auch belohnt dafür.

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Danach war erstmal Pause angesagt, zuhause war der Winter eingekehrt und die Seen zugefroren. Anfang März wurden die Temperaturen dann milder und das Eis schmolz endgültig. Sofort ging es ans Wasser und es sollte auch auf Anhieb klappen.

Ein Dicker zu Beginn-
Ein Dicker zu Beginn-
- gefolgt von einem kleineren.
– gefolgt von einem kleineren.

Anfang April verbrachte ich dann ein paar Tage im benachbarten Ausland. Eiskalter Wind und Wassertemperaturen von 5 Grad machten die Sache nicht ganz einfach.

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Gutes Essen für uns....
Gutes Essen für uns….
Gutes Futter für die Fische....
Gutes Futter für die Fische….

Trotzdem lief es ganz gut, auch wenn kein ganz dicker dabei war.

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Dann begann die Planungsphase für meinen ersten längeren Auslandstrip. Ende April war es dann soweit und 2 Wochen Südfrankreich lagen vor uns.

Die Stimmung war super!
Die Stimmung war super!

Mein Ziel war ein großer Stausee, den ich bereits mehrmals beangelt hatte.

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Nachdem in den ersten Tagen absolut keine Aktivität zu verbuchen war, begann ich die Fische zu suchen. Schlussendlich fand ich sie und erlebte eine wahre Traumsession.

Der Kleinste zum Abschluss! 712436
Bombenalarm!
Bombenalarm!
Frankreich PB! 27+KG
Frankreich PB! 27+KG

Ich war gerade einmal 2 Wochen zuhause, ehe es Ende Mai gleich wieder für 2 Wochen in den schönen Süden ging, diesmal allerdings nach Italien.

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Ein auf über 900 Meter hoch gelegener Stausee war mein Ziel.

Willkommen im Paradise!
Willkommen im Paradise!

Nach meinem ersten Platzwechsel hatte ich die Fische gefunden und es begann richtig gut zu laufen.

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Nach den 2 Wochen konnte ich auf eine fantastische Session zurückblicken.

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Italienische Bombe!
Italienische Bombe!
Gefolgt von einer weiteren!
Gefolgt von einer weiteren!
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Ein Goldbarren zum Abschluss!
Ein Goldbarren zum Abschluss!

Ich behielt meinen Auslandsrhythmus bei!

Nach 2 Arbeitswochen, saß ich Ende Juni wieder im Auto auf dem Weg nach Südfrankreich.

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Schwache 2 Wochen Cassien standen auf dem Programm.

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Ich angelte zusammen mit einem deutschen Freund.

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Es war eine harte Angelei, wir schliefen am Campingplatz.

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Jeden Morgen ging es raus auf den See und abends wieder zurück.

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Schlaf war Mangelware, täglich steuerten wir neue Plätze an.

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Unsere Arbeit wurde belohnt. Wir fingen fast täglich Fische, meistens sogar mehrere.

IMG_8776IMG_9017IMG_9000 Wie gezeichnet!
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Last Minute Fisch….
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Fast 25Kg - der schwerste des Trips!
Fast 25Kg – der schwerste des Trips!

Nach den ganzen Trips ins Ausland machte ich mich im Juli nach 2 monatiger Pause wieder mal an mein “low stock“ Hausgewässer. Mein Lauf schien nicht abzureisen, so fing ich gleich 2 der ganz Großen vom See.

27Kg Bombe!
27Kg Bombe!
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Gefolgt von meinem ersten 30+ für 2015!
Gefolgt von einem 30+!
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Nachdem ich meiner Freundin vorgeschwärmt hatte wie schön es doch am Cassien war, entschlossen wir uns Anfang August nochmal für einen Kurzurlaub dorthin aufzubrechen.

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Neben den schönen Stränden der Cote d´Azur 13

, verbrachte ich auch ein paar Tage am Cassien.

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Der See war voll mit Anglern, die Fänge schlecht. Nachdem ich am ersten Tag erfolglos blieb, musste eine Änderung her. Ich wich in die letzten Ausläufe der großen Buchten des Sees aus, hier angelte niemand.

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Ich hoffte, dass die Fische aufgrund des großen Drucks hierhin auswichen. Meine Taktik ging voll auf, neben ein paar kleineren konnte ich auch zwei richtig dicke Fische landen.

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Einfach nur traumhaft....
Einfach nur traumhaft….
Welche Geschichte er wohl zu erzählen hat....
Urgestein! Welche Geschichte er wohl zu erzählen hat….

Für die nächsten zwei Monate war dann erstmal kein Urlaub geplant, Arbeiten war angesagt. Demnach konzentrierte ich meine Fischerei auf einzelne Nächte und die Wochenenden, vorrangig an meinem Hausgewässer. Wie sollte es anderes sein, es lief auch da richtig gut. Ich fing konstant Fische, auch den ein oder anderen guten.

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Auch einem seit längerem geplanten Wochenende mit meinem Teamkollegen Thomas konnte ich endlich nachkommen. Wir angelten an seinem Hausgewässer.

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Moven mit dem Boot war angesagt.
Moven mit dem Boot war angesagt.

Eine Schottergrube voll mit Kraut und Holz, mit geringem Fischbestand.

Das Futter schlug voll ein!
Das Futter schlug voll ein!
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Anfang November spielte ich mir dann wieder eine Woche Urlaub frei. Ich führ an eine große Schottergrube im benachbarten Ausland. Hier hatte ich vor Jahren mal geangelt, seitdem ist der See etwas in Vergessenheit geraten.

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Kaum Leute angeln hier. Es war eine traumhafte Woche, mit guten Fischen.

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Traumhafter Fisch -
Traumhafter Fisch –
- zum Abschluss!
– zum Abschluss!

Danach war meine Zeit knapp, auch die ersten Messen standen an. Erst im Dezember hatte ich wieder etwas mehr Zeit, diese nutzte ich natürlich auch. Die Wassertemperaturen waren mit 7 Grad bereits etwas kühler als im letzten Jahr um diese Zeit.

Am Ufer war es bereits frostig!
Am Ufer war es bereits frostig!

Es war der 07. Dezember als ich am Hausgewässer ankam. Wenige Stunden nach dem Ausbringen der Ruten, bekam ich einen Biss. Nach hartem Drill konnte ich meinen Augen nicht glauben, der König des Sees lag vor mir an der Wasseroberfläche. Das Besondere an der Geschichte – ich konnte diesen Giganten auf den Tag genau ein Jahr davor fangen. Auch wenn er heuer etwas leichter war, stand er ganz gut im Futter.

07.Dezember 2014 39.9Kg
07.Dezember 2014
39.9Kg
07.Dezember 2015 38.7Kg
07.Dezember 2015
38.7Kg
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Eigentlich wollte ich das Jahr mit diesem Ausnahme-Erlebnis beenden, aber kurzentschlossen zog es mich nochmal ans Wasser. Ich hatte es nicht bereut, zum Abschluss konnte ich nochmal 2 Granaten Landen.

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Abschlussfisch -
Abschlussfisch –
- für 2015!
– für 2015!

 

Abschließend war es ein Jahr voller Höhen. Ich spielte mir viel Zeit frei und verbrachte den Großteil davon auf den großen öffentlichen Gewässern im entfernten Ausland.

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Die Erfolge waren fantastisch, egal wohin ich fuhr, mir schien einfach alles aufzugehen. Definitiv eines meiner bisher besten Angeljahre.

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Jetzt heißt es erstmal abwarten

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, denn unsere Gewässer sind bereits von einer Eisschicht überzogen. Stimmen die Wettervorhersagen, wird sich das auch in den nächsten Wochen nicht ändern.

 

Auf ein erfolgreiches 2016!

 

ecki

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